hfc skulptur im historischen museum

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hfc logo als lichtskulptur 80x70cm, neon, zweifarbig auf acrylglas

Ausstellung
96 – Bilder aus den frühen Jahren
16. Mai – 22.7.2012

Am 12. April 1896 gründete eine Gruppe von etwa 20 jungen Männern einen eigenen Verein, in dem sie Fußball spielen konnten. Sie gaben ihm den Namen „Hannoverscher Fußball Club von 1896“, abgekürzt „H.F.C. v. 1896“. Fußball war modern und im Jahre 1896 noch gleichbedeutend mit Rugby, erstmals Ende 1899 trug der neue Verein ein Spiel mit dem runden Ball aus, der, außer vom Torwart, nicht mit den Händen aufgenommen werden durfte. [weiter zum historischen museum ...]

www.ndr.de/regional/niedersachsen/hannover/ausstellung497.html

Ausstellungseröffnung
Dienstag, 15.05., 19.00 Uhr
Historisches Museum Hannover

red shoes im faguswerk

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red shoes

im rahmen des jahresempfangs des werkbund nord am 13.5.2012 stellt franz betz die entstehung der arbeit “red shoes” vor. diese ist mit einer leistendrehbank anlässlich einer ausstellung 2006 in der fagusgalerie in alfeld entstanden.

www.fagus-gropius.com / www.deutscher-werkbund.de

„künstlerische freiheit und unternehmerische vielfalt“

„Künstlerische Freiheit und unternehmerische Vielfalt“ lautet das Thema, das Franz Betz vom Bund Bildender Künstler Hannover (BBK) zur Diskussion anbietet.

Am 9. Mai ist wieder cre8:open_space. Ab 19 Uhr geht es im Cubes diesmal um Folgendes:
Welche Hürden man als Bildender Künstler nehmen muss, um seinen Lebensunterhalt zu finanzieren und gleichzeitig den eigenen künstlerischen Ansprüchen gerecht zu werden – damit kennt sich Franz Betz als freischaffender Bildhauer sehr gut aus. Ausgehend von den ausgetretenen Wegen – Stipendien, Verkauf und Nebenjobs – hat er sich mit neuen Möglichkeiten beschäftigt, finanzielle und künstlerische Unabhängigkeit unter einen Hut zu bekommen. Davon wird er uns beim cre8:open_space am 9. Mai berichten und sich gern in Gespräche verwickeln lassen.

f-io skulpturenwettbewerb entschieden

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die gewinnerskulpturen des skulpturenwettbewerbs im materials café

die frage “wo ist den die anleitung?” erübrigte sich für die besucher der hannover messe nach dem auspacken des f-io baukastens sehr schnell.  mit einer regen beteilung fand am abschluss des materials café ein spontaner skulpturenwettbewerb statt. mit je einem skulpurenbaukasten konnten die teilnehmers ihre persöniche skulptur für den wettbewerb erstellen.

die jurierung fiel aufgrund der kreativen lösungen aller teilnehmer ausnehmend schwer. schliesslich konnten 3 preise und 2 anerkennungen ausgesprochen werden.
die gewinner werden benachrichtigt.

f-io at hannover messe

Lunch Lecture

Freitag, 27. April 2012
12:00 bis 13:00
Franz Betz presenting a brand new f-io sculpture kit made of Kraftplex – at the Materials Café 2012 (Hall 6, Booth B 54), Hannover Messe

About

The Materials Café 2012 is an initiative by Thomas Bade (Universal Design Germany), Tim Oelker (Tim Oelker Industrial Design) and Aart van Bezooyen (Material Stories). The event is powered by the HANNOVER MESSE, Zieta Prozessdesign and the Leibniz University Hanover. The Materials Café is an exhibition with over 300 sqm of materials, products and services to inspire and enable more intelligent and sustainable innovation.

https://www.facebook.com/events/215531288555897/
http://www.materialscafe.de/2012/index.html

erste f-io skulptur in indien

shanti raman mit seiner f-io skulptur

mit einem “amazing idea!” vollendet raman shanti die erste f-io skulptur auf dem indischen subkontinent. das gastgeschenk von franz betz bei seinem arbeitsaufenthalt in der kriti gallery residency in varanasi symbolisiert den interkulturellen austausch mit der indischen kultur.
der skulpturenbaukasten soll nun vor ort noch bemalt werden und könnte ein gutes beispiel für das zusammenwirken beider kulturen sein.

“einfach genial”, mdr, 3.4.12

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für alle die die sendung im fernsehen verpasst haben:

Holzblech

Der Bildhauer Franz Betz suchte nach einem neuen Werkstoff. Der sollte ganz und gar natürlich sein und sich höchst praktisch handhaben lassen. Es sollte stabil und flexibel sein wie Kunststoff oder Metall und gleichzeitig natürlich wie Holz.  Zufällig fand er im Internet, wonach er gesucht hatte: ein holzähnliches Material aus der Elektroindustrie, das für Isolationen aller Art verwendet wird. Jenseits dieses speziellen Anwendungsgebiets blieb der Werkstoff bislang aber unbeachtet. Franz Betz ließ sich von einer Schweizer Herstellerfirma eine Probe schicken, deren natürliche Anmutung ihn überzeugte. Der Stoff besteht nämlich vollständig aus natürlichen Zellulose-Fasern, auch wenn man das auf den ersten Blick gar nicht vermuten mag. Allein durch hohen Pressdruck und ohne einen Tropfen Kleber entstehen bei der Herstellung Platten, die man sägen oder ausstanzen kann – und die vollständig biologisch abbaubar sind. Diese Platten sehen aus wie Schrankrückwände, doch das Material ist viel stabiler und lässt sich biegen, ohne zu brechen. Franz Betz nennt es deshalb Holzblech.

Holzblech

Einfach genial Einfach genial Einfach genial

Basteln im Atelier

Das Material mit diesen Eigenschaften wollte er unters Volk bringen. In seinem Atelier in Hannover veranstaltet er Workshops mit einem eigens dafür entwickelten Baukasten-System. Das Holzblech verströmt eine warme und natürliche Atmosphäre und eignet sich bestens für dekorative und praktische Dinge. Von verschiedenen Vorlagen inspiriert, bearbeiten die Workshop-Teilnehmer das Material mit Werkzeugen und viel Fingerfertigkeit. Dabei lernen sie, mit einfachen Mitteln ihre kreativen Ideen umzusetzen.

Noch mehr Gestaltungsmöglichkeiten

Franz Betz hatte aber noch mehr mit dem Holzblech vor: “Es ist die Idee entstanden, aus dem flachen Material eine dreidimensionale Struktur entstehen zu lassen, um dem Material noch mehr Gestaltungsmöglichkeiten zu ermöglichen und es stabiler und steifer zu machen.”

Die Lösung war ein Wellenprofil. Dass lässt Franz Betz schon bei seinem Zulieferer einarbeiten. Das Holzblech wirkt dadurch räumlicher und erhält noch mehr Stabilität. Damit überzeugt es nun auch beim Messe- und Möbelbau.

Designer aus ganz Deutschland haben das Material inzwischen entdeckt und benutzen es für zahlreiche praktische Anwendungen. Einen großen Anteil daran hat Franz Betz. Er hat das Holzblech zwar nicht erfunden, aber aus seinem Schattendasein befreit.

quelle: http://www.mdr.de/einfach-genial/holz196.html

 

mehr informationen zu kraftplex und wellboard: www.well.de

arbeitsaufenthalt in varanasi, märz 2012

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Konzept
Workshop „Skulpturenalphabet“ in Varanasi, Indien

März 2012

Franz Betz, Lichtbildhauer
Schwarzer Bär 2, 30449 Hannover, Deutschland
www.franzbetz.com / franzbetz.wordpress.com

Kriti Gallery
Raja Sir Motichand Road, Mahmoor Ganj, Varanasi 10, Indien
www.kritigallery.com

Thema: Untersuchung der Schriftformen des „alphabetz“ und des Sanskrits/Brahmi auf Gemeinsamkeiten und die Eignung als Grundlage für die Schaffung von interkulturellen Skulpturen und die Entwicklung von Tanzformen als Basis sprachübergreifenden Austausches.

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